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Das Girokonto in der Finanzkrise
Nicht zuletzt auch aufgrund der Finanzkrise werben viele Banken mit den Vorzügen ihres Girokontos und versuchen somit möglichst viele Kunden zu gewinnen. Nicht selten wird sogar mit relativ hohen Startguthaben bei Eröffnung gelockt; dennoch es gibt wichtige Unterschiede, in denen sich die Girokonten voneinander Unterscheiden - nicht jedes Konto ist auch für jeden Kunden geeignet.
Die frappantesten Unterschiede finden sich in der Kontoführungsgebühr, den Kosten für Auszugsversand, den Überziehungszinsen, den Guthabenszinsen und möglichem monatlichen Mindestgeldeingang. Ebenfalls ist
es wichtig zu beachten, ob die werbende Bank ein entsprechend dichtes Filialnetz betreibt ( es sollte natürlich ein Standort auch in Wohnortnähe vorhanden sein) und ob die Möglichkeit besteht sich auf Wunsch neben
der Ec-/Maestro-Karte auch eine Kreditkarte ausstellen zu lassen.
Auch die Spielräume für mögliche Überziehungskredite (Dispokredite) unterscheiden sich stark in Höhe und dafür fällige Zinsprozente - ein
wichtiger Punkt für Kunden, die öfter, kurzfristig und ungeplant einen höheren Bargeldbedarf haben. Während für das Guthaben je nach Anbieter-Bank zw. ca. 0,1 und 4,5 Prozent Zinsen gezahlt werden, sind für
Überziehungen zw. ca. 6 und 16 % zu berappen.
Die Entscheidung für eine Bank und ihr entsprechendes Angebot sollte also gut überlegt sein - es lässt sich damit nicht zuletzt für den Kunden viel Geld sparen.
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