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über Immobilienfonds, insbesondere offene Immobilienfonds
Begriff - Definition -Information - Vergleich - Überblick
Immobilienfonds sind Fonds, die in Immobilien investieren. Grundsätzlich kann zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds unterschieden werden. Mehr zu den Letzteren finden Sie auf unserer Seite geschlossene Immobilienfonds.
Die offenen Immobilienfonds bieten dem Anleger gegenüber den geschlossenen Immobilienfonds den Vorteil, dass sie börsentäglich
gehandelt werden können. Darüber hinaus ist auch die Mindestanlagesumme relativ gering, oft ist ein Anteil an einem offenen Immobilienfonds schon ab 20 Euro zu bekommen.
Offene Immobilienfonds investieren in meist viele größere Immobilien, wie z.B. Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien, die dann an
möglichst solvente Mieter langfristig vermietet werden. Durch die Mieteinnahmen erwirtschaftet der Fonds einen Gewinn, der, abzüglich der Kosten und Ausgaben, an die Anleger entsprechend den gehaltenen Anteilen
einmal jährlich ausgezahlt wird. Es gibt aber auch offene Immobilienfonds, die thesaurieren, also den Gewinn direkt wieder in Immobilien anlegen.
Der Vorteil für den Investor in offene Immobilienfonds ist, dass ein relativ hoher Anteil des erwirtschafteten Gewinns steuerfrei
ist.
So ist z.B. die Ausschüttung des Kann-Am-Grundinvest Fonds zu über 90% steuerfrei. Am unteren Ende findet sich der Difa Grund Fonds mit ca. 48% steuerfreier Ausschüttung. Damit bieten offene Immobilienfonds bei überschaubarem Risiko (was nicht mit 0 Risiko verwechselt werden sollte), eine relativ hohe Nachsteuerrendite und damit eine Alternative zu Geldmarktfonds oder Festgeld.
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